Case study - SOLARIS

Was haben wir erreicht?

Wir haben Fachkräfte für die neue F&E-Abteilung im Unternehmen gefunden. Wir haben Mitarbeiter für verschiedene Positionen rund um die Wasserstofftechnologie und elektrische Antriebssysteme rekrutiert.

Über SOLARIS

Das Unternehmen Solaris Bus & Coach sp. z o. o. ist ein polnischer Hersteller von Omnibussen und Oberleitungsbussen. Die spanische Unternehmensgruppe CAF ist einer der international führenden Anbieter in der Konzeption und Umsetzung komplexer Mobilitätssysteme.

Kundenerwartungen und -ziele

Solaris war eines der ersten Unternehmen in Polen, das auf die Entwicklung von Wasserstoffantrieben für Busse setzt. Mit einem eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum wollte das Unternehmen sein Team um Fachleute im Bereich Wasserstoff- und Elektroantriebe erweitern. Wir suchten einen Analysten und Konstrukteur für die Simulation von Antriebssystemen sowie zwei Projektmanager: einen für Elektroantriebe und einen zweiten für Software-Engineering, der das System zur Fern-Datenerfassung überwachen soll. Darüber hinaus waren wir auf der Suche nach einem Produktingenieur, also einen Konstrukteur mit der Spezialisierung auf Wasserstoffantriebe.

Mit Rücksicht auf den recht jungen Bereich der Wasserstoff- und Elektroantriebe gab es in Polen nicht viele erfahrene Fachkräfte in diesen Bereichen. Das stellte für uns eine Herausforderung bei der Suche nach geeigneten Kandidaten dar. Durch den Mangel an Fachkräften mit umfangreicher fachlicher Erfahrung auf dem heimischen Arbeitsmarkt war ein flexibler und kreativer Ansatz im Rekrutierungsprozess gefordert.

Unser Ansatz

Zu Beginn unserer Zusammenarbeit gab es nicht viele Ingenieure, die über Erfahrung mit Wasserstoffantrieben verfügten. Daher variierte unser Vorgehen je nach Stelle. Das CAF/Solaris-Werk liegt in Großpolen, einer von uns gut sondierten und unter dem Gesichtspunkt des Arbeitsmarktes gut genau „kartierten“ Region. Bei dem Projekt „Wasserstoff“ – diesen Arbeitstitel benutzen wir gemeinsam mit dem Kunden – bestand die Herausforderung darin, Kompetenzen d.h. Fachkenntnisse über Wasserstoff und seinen Einsatz in Antrieben zu lokalisieren. Trotz der umfangreichen Datenbank und unserem Netzwerk an Kontakten erwies es sich als notwendig, nach anderen Ressourcen und Kanälen zu suchen, um die richtigen Kandidaten zu erreichen und wir stellten Kontakt zu Universitäten, Institutionen, Verbänden und wissenschaftlichen Verbänden her, die im Bereich Wasserstoff arbeiten.

Durch den Aufbau eines Netzwerks an Kontakten und den Aufbau von Beziehungen zu Kandidaten gelang es uns, neue Kandidatenprofile zu erlangen. Auch bei anderen für Solaris/CAF umgesetzten Projekten stand die Zusammenarbeit mit dem Kunden im Vordergrund. Dabei konnten wir auf die Offenheit des Unternehmens gegenüber unseren Vorschlägen und Informationen, die uns als Personalvermittler erreichten setzen und versuchten, bestmöglich auf die Bedürfnisse der Kandidaten einzugehen. Die Umstellung bei solchen Nischenprojekten auf ein Hybridmodell oder gleich ganz auf eine Remote-Lösung zu setzen, machte es möglich, den Pools an Kandidaten, die an einer Zusammenarbeit mit Solaris/CAF interessiert waren, zu erweitern. Die von uns gefundenen Mitarbeiter sind heute noch Teil des Kundenteams.